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Brandbriefe zur Liquiditäts-Situation von VKD, DKG, Ärzten, Landräten, ... gibt es aktuell zuhauf. Hinzu kommen trotz eindringlicher Bitten an den Gesundheitsminister die Pflegepersonaluntergrenzen in den Bereichen Innere Medizin und Kardiologie, allgemeine Chirurgie und Unfallchirurgie, Herzchirurgie, Neurologie, Neurologische Frührehabilitation, Neurologische Schlaganfalleinheit, Pädiatrische Intensivmedizin und Pädiatrie! Besser: Die Verpflichtung gilt schon seit 5 Tagen. Seit dem 01.02.2021. Für viele Einrichtungen schlichtweg nicht machbar.


Hinzu kommen die ohnehin kaum mehr leistbaren Aufgaben aus dem Tagesgeschäft infolge der COVID-19 Maßnahmen.


Jetzt gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Die inog_group bietet jetzt einen kurzen Impuls als Online-Vortrag. 20 Minuten für einen kurzen Check-Up und Überblick. Prioritäten müssen gesetzt werden. Ein ganz kurzer Überflug für Geschäftsführer und Führungsfachkräfte. Bei Anmeldung bis zum 15.02.2021 kostenlos.


Anmeldungen bitte ausschließlich per E-Mail an petra.rosenzweig@inog.de.

  • Björn-Till TILL

Unser neuestes Mitglied der INOG Gruppe ist startklar. die inog health services GmbH.


Wir freuen uns sehr, dass wir auch die Arbeitsagentur von unserem innovativem neuen Konzept begeistern konnten. Nur deshalb war es uns möglich im ständigen Austausch mit der Behörde in fast 4 Wochen die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung zu erhalten, die sonst mindestens 6 Monate dauert.


Was ist die Innovation?

Unsere neue inog health services GmbH vermittelt Führungskräfte im Gesundheitswesen und verleiht Fachkräfte mit einem neuen Maßstab:


* ausschließlich examinierte Krankenpfleger/schwester

* nahezu vollständig akademisiertes Pflegepersonal

* alle Mitarbeiter zwischen 25 und 35 Jahre alt

* grundsätzlich im Tandem (eingespieltes Team)

* unternehmerisches Denken

* faire Verrechnungspreise für hochqualifiziertes Personal

* transparentes Vergütungsmodell


Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und Ihre Bewerbungen!


  • Michael STERN

60% der KMU messen Digitaltechnologien mittelgroße bis sehr große Bedeutung bei.

52% der KMU sind nur „durchschnittlich“ digitalisiert. (BMWI Erhebungen)

Das BMWI bietet seit dem 07.09.2020 völlig neue Möglichkeiten der Subventionierung im Bereich der Digitalisierung an. Zu den Profiteuren können auch Ihre Häuser gehören.

Wer wird gefördert?

Mittelständische Unternehmen aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe und Organisationen der Gesundheitsversorgung) mit 3 bis 499 Beschäftigten, die entsprechende Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Umsetzung. Die Maßnahmen sollten innerhalb von 12 Monaten umgesetzt werden. Anträge können bis einschließlich 2023 gestellt werden.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und Investitionen in die Qualifikation der Mitarbeiter in Bezug auf den Umgang mit Technologien. Beispielsweise datengetriebener Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Cloud-Anwendungen, Big-Data, Einsatz von Hardware (beispielsweise Sensorik, 3D-Druck) sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Wie hoch ist die Förderung?

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen. Ab dem 01.07.2021 verringert sich die Quote um 10%.

  • Bis 50 Beschäftigte: 50%

  • Bis 250 Beschäftigte: 45%

  • Bis 499 Beschäftigte: 40%

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote erhöht werden. Auch können weitere Förderprogramme für die Schulung/Fortbildung der Mitarbeiter im Bereich der Digitalisierung zusätzlich abgeschöpft werden.

Diese Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen (hierzu zählen auch alle Einrichtungen des Gesundheitswesens)

Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen beim Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen. Dieser beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben, erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen, zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen, stellt beispielsweise dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.

Außerdem: Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt. Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben. Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden. Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

Das INOG Institut begleitet Sie durch diesen Prozess.

Das Förderungsprogramm „Digital Jetzt“ bietet eine hervorragende Chance die Digitalisierung weiter zu forcieren und die IT für die Zukunft aufzustellen. Wir beraten Sie umfassend zu Ihrem Vorhaben und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam den benötigten Digitalisierungsplan. Danach erstellen wir mit Ihnen den Förderplan und wickeln den kompletten Antrag beim BMWI für Sie ab. Anschließend eruieren wir am Markt einen passenden Anbieter für die praktische Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie (Produktportfolie, Software, Hardware) und gehen für Sie in die Preisverhandlungen. Somit ist sichergestellt, dass Sie nicht nur die Förderung erhalten, sondern ebenfalls für Ihren Eigenanteil den maximalen Gegenwert. Und das Beste: Wir erledigen für Sie sämtliche Administration und Verhandlungen. Somit können Sie sich um die notwendigen Ereignisse in Ihrem Haus kümmern.

 

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AG Köln, HRB 72576, Geschäftsführer Björn-Till Till

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fax 0221 - 98 65 61 08 - 8

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