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  • Björn-Till TILL

Unser neuestes Mitglied der INOG Gruppe ist startklar. die inog health services GmbH.


Wir freuen uns sehr, dass wir auch die Arbeitsagentur von unserem innovativem neuen Konzept begeistern konnten. Nur deshalb war es uns möglich im ständigen Austausch mit der Behörde in fast 4 Wochen die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung zu erhalten, die sonst mindestens 6 Monate dauert.


Was ist die Innovation?

Unsere neue inog health services GmbH vermittelt Führungskräfte im Gesundheitswesen und verleiht Fachkräfte mit einem neuen Maßstab:


* ausschließlich examinierte Krankenpfleger/schwester

* nahezu vollständig akademisiertes Pflegepersonal

* alle Mitarbeiter zwischen 25 und 35 Jahre alt

* grundsätzlich im Tandem (eingespieltes Team)

* unternehmerisches Denken

* faire Verrechnungspreise für hochqualifiziertes Personal

* transparentes Vergütungsmodell


Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und Ihre Bewerbungen!


  • Michael STERN

60% der KMU messen Digitaltechnologien mittelgroße bis sehr große Bedeutung bei.

52% der KMU sind nur „durchschnittlich“ digitalisiert. (BMWI Erhebungen)

Das BMWI bietet seit dem 07.09.2020 völlig neue Möglichkeiten der Subventionierung im Bereich der Digitalisierung an. Zu den Profiteuren können auch Ihre Häuser gehören.

Wer wird gefördert?

Mittelständische Unternehmen aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe und Organisationen der Gesundheitsversorgung) mit 3 bis 499 Beschäftigten, die entsprechende Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Umsetzung. Die Maßnahmen sollten innerhalb von 12 Monaten umgesetzt werden. Anträge können bis einschließlich 2023 gestellt werden.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und Investitionen in die Qualifikation der Mitarbeiter in Bezug auf den Umgang mit Technologien. Beispielsweise datengetriebener Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Cloud-Anwendungen, Big-Data, Einsatz von Hardware (beispielsweise Sensorik, 3D-Druck) sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Wie hoch ist die Förderung?

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen. Ab dem 01.07.2021 verringert sich die Quote um 10%.

  • Bis 50 Beschäftigte: 50%

  • Bis 250 Beschäftigte: 45%

  • Bis 499 Beschäftigte: 40%

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote erhöht werden. Auch können weitere Förderprogramme für die Schulung/Fortbildung der Mitarbeiter im Bereich der Digitalisierung zusätzlich abgeschöpft werden.

Diese Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen (hierzu zählen auch alle Einrichtungen des Gesundheitswesens)

Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen beim Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen. Dieser beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben, erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen, zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen, stellt beispielsweise dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.

Außerdem: Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt. Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben. Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden. Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

Das INOG Institut begleitet Sie durch diesen Prozess.

Das Förderungsprogramm „Digital Jetzt“ bietet eine hervorragende Chance die Digitalisierung weiter zu forcieren und die IT für die Zukunft aufzustellen. Wir beraten Sie umfassend zu Ihrem Vorhaben und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam den benötigten Digitalisierungsplan. Danach erstellen wir mit Ihnen den Förderplan und wickeln den kompletten Antrag beim BMWI für Sie ab. Anschließend eruieren wir am Markt einen passenden Anbieter für die praktische Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie (Produktportfolie, Software, Hardware) und gehen für Sie in die Preisverhandlungen. Somit ist sichergestellt, dass Sie nicht nur die Förderung erhalten, sondern ebenfalls für Ihren Eigenanteil den maximalen Gegenwert. Und das Beste: Wir erledigen für Sie sämtliche Administration und Verhandlungen. Somit können Sie sich um die notwendigen Ereignisse in Ihrem Haus kümmern.

Das INOG Institut ist ab sofort auch zertifizierte Beratungsgesellschaft für das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Wir bieten deshalb ab sofort das Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows“ (Titel wurde durch die BAFA festgelegt) an. Hierbei handelt es sich um ein Förderprogramm, welche allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung abgedeckt. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei selbstverständlich auf Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, Krankenhäuser und Kliniken, Senioren- und Pflegeheime, Ärzte und MVZ und ambulante Pflegedienste.

Vielfältige Bereiche in diesen Unternehmen lassen sich mit Hilfe des INOG Instituts wirtschaftlicher und somit erfolgreicher gestalten. Ob es nun die eingeschlichene Routine - die eine Betriebsblindheit hervorruft - ist oder ob es neue Herausforderungen zu bewältigen gilt.

Die unvoreingenommenen Augen eines Externen zeigen eingefahrene Strukturen auf und weisen in neue Richtungen. Der Fachmann unterstützt bei dem Blick über den „Tellerrand“ und berät hinsichtlich der Einführung oder Anpassung betrieblicher Strukturen. Auch mangelt es gerade in kleinen und mittleren Unternehmen oftmals an der notwendigen Zeit, sich umfassend und intensiv mit Änderungen auseinander zu setzen.

Die folgende, nicht abschließende Auflistung soll Ihnen einen Überblick geben, zu welchen Beratungsthemen durch das INOG Institut eine Förderung des unternehmerischen Know-hows erfolgen kann:

• Verbesserung der Unternehmenskonzeption

• Standort und Wettbewerb

• Marketing und Vertrieb

• Geschäftserweiterung

• Nachfolge

oder auch Themen wie:

• Technologie- und Innovationsberatungen zur Klärung der Chancen und Risiken von Innovation und Anwendung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen

• Kooperationsberatungen zur zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre Innovationskraft und Leistung zu steigern

• Beratungen zur Sicherung des Unternehmens gegen rechtswidrige oder schädigende Übergriffe und zur Regelüberwachung (Compliance)

• Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen (hierbei ist jedoch zu beachten, dass nur die Kosten für die Beratung förderfähig sind, jedoch nicht die der Zertifizierung).

Die Beratung zu allen Fragen der Finanzierung und Investition gehört dabei zu unseren Kerngebieten. Alternative Finanzierungsformen wie Fundraising gehören ebenso dazu wie klassische Finanzierungsthemen.

Verständlicherweise fehlt es vielen Einrichtungen am notwendigen Know-how, um Handlungsfreiheit zu gewinnen und sämtliche zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente zur Liquiditätsgenerierung wie zum Beispiel die optimalen Verhandlungen mit den Kostenträgern zu nutzen. So werden beispielsweise bei der Finanzierung von Investitionen bei weitem nicht alle zur Verfügung stehenden Angebote von Kapitalgebern wie Banken und Sparkassen, Förderinstituten, Beteiligungsgesellschaften, Gesellschaftern oder auch Lieferanten in Betracht gezogen. Unklar ist meist auch, ob sich eine Investition überhaupt lohnt.

Zu den typischen Finanzierungsfehlern gehören u. a.:

• ein mangelhafter Überblick über die Liquidität des Unternehmens

• ungenaue Vorstellung vom Finanzierungsbedarf des laufenden Betriebs

• ungenaue Vorstellung vom vollständigen Kapitalbedarf bei Investitionen

• ungenaue Vorstellung von Finanzierungsmöglichkeiten

• Überschreitung des Finanzbudgets durch nicht eingeplante zusätzliche Investitionen

• zu schmale Eigenkapitalbasis

• chronische Mittelknappheit, die zu ständiger Kreditüberziehung führt

• fehlerhafte oder mangelnde Anschlussfinanzierung

• keine Nutzung öffentlicher Finanzierungshilfen

Diese und weitere Fehler lassen sich durch frühzeitige kompetente Beratung vermeiden. Dabei stehen nach den bisherigen Erfahrungen die folgenden Themen im Vordergrund:

• Berechnung von Investitionsbedarf und Rentabilität

• Überprüfung der Liquidität

• Entwicklung einer Finanzierungsstrategie

• Klärung einer geeigneten Kapitalbeschaffung

• eventuell Finanzierung durch Umschichtung von Kapital

Auch hochprofessionelle Due Diligence Prüfungen bei dem Vorhaben von Neuerwerben gehören zu unseren Kompetenzen und werden gefördert.

Die klassischen Organisationsberatungsprozesse sind ebenfalls über das Förderprogramm abdeckbar. Dafür stellt Ihnen das INOG Institut klassische Organisationsspezialisten zur Verfügung, die vor allem zu folgenden Themen beraten:

• unternehmerische Ausrichtung / Strategie

• Prozessoptimierung

• Aufbau- und Ablauforganisation

• Umstrukturierung

Hinsichtlich der Förderhöhe gilt es 3 Arten von Einrichtungen / Unternehmen zu unterscheiden:

  1. Unternehmen die nicht länger als 2 Jahre am Markt sind (Jungunternehmen) werden mit maximal 80% von 4.000,00 € = 3.200,00 € gefördert.

  2. Unternehmen ab dem 3. Jahr auf dem Markt (Bestandsunternehmen) werden mit maximal 80% von 3.000,00 € = 2.400,00 € gefördert.

  3. Unternehmen in akuten Schwierigkeiten (z.B. durch die Covid - 19 Krise) werden mit maximal 90% von 3.000,00 € = 2.700,00 € gefördert.

Jetzt Förderchancen ergreifen.

Noch nie war es so günstig, unternehmensberaterische Leistungen im vierstelligen Bereich gefördert gleichsam „geschenkt“ zu bekommen und somit Ihr Unternehmens Know - How nachhaltig und substantiell zu steigern.

Impressum
INOG - Institut für Neustrukturierung und Organisation im Gesundheitswesen - GmbH
Riehler Platz 5
50668 Köln
AG Köln, HRB 72576, Geschäftsführer Björn-Till Till

tel 0221 - 98 65 61 08 - 0

fax 0221 - 98 65 61 08 - 8

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