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Liquidität in COVID-19 Zeiten

Die deutschen Kliniken und Krankenhäuser erwarten, dass die Zahl ihrer Corona-Patienten sich bis Ende der Woche verdreifacht. Sollte es bis dahin 20.000 bestätigte Infektionsfälle in Deutschland geben, sei damit zu rechnen, dass davon bis zu 1500 Patienten in den Krankenhäusern behandelt werden müssten, sagte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, den Funke-Zeitungen. Die Krankenhäuser seien aber auf einen solchen Anstieg vorbereitet, versicherte er. "Das würde sie nicht überfordern."


Trotzdem sorgt sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Nicht um deren Patientenversorgung, sondern um die Liquidität der Kliniken im Land. DKG-Präsident Gerald Gaß fordert daher einen finanziellen Schutzschirm für die Kliniken, damit es nicht zu Engpässen in der Versorgung kommt und Krankenhäuser nicht bankrottgehen.

„Kliniken können sich nur dann konsequent auf ... Corona-Patienten konzentrieren, wenn sie ... die Sicherheit erhalten, dass Absagen anderer Behandlungen nicht zu Liquiditätsengpässen führen.“ Dies sagte Gaß der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ und sieht als mögliche Konsequenz: „Sonst stehen etliche Häuser sehr schnell vor der Insolvenz.“


Gaß mahnte zur Eile: „Wir brauchen in dieser Woche Klarheit, wie die Stabilität sichergestellt wird. Das Regelfinanzierungssystem ist nicht geeignet, um uns durch die Krise zu bringen. Ohne außergewöhnliche Finanzierungsmaßnahmen werden wir die Epidemie nicht bewältigen“, warnte er.


Gesundheitsminister Jens Spahn sowie die Bundeskanzlerin Angela Merkel haben deshalb deutschen Krankenhäusern/Kliniken einen finanziellen Schutzschirm zugesagt.


DKG-Präsident Gerald Gaß betonte: „Wir verlassen uns in diesem Zusammenhang darauf, dass der von der Bundeskanzlerin versprochene Schutzschirm für alle Krankenhäuser schnell und unkompliziert umgesetzt wird.“


Das INOG Institut mit seiner spezifischen Expertise für Liquiditätsbeschaffung in Krankenhäusern und Kliniken, bietet den Häusern deshalb Hilfe an. Es übernimmt für die Einrichtungen, immer auf der Basis der sich täglich ändernden Gesetzgebung und Verwaltungsvorschriften, die Beantragung sowie die gesamte Abwicklung und Administration von Fördermitteln aus dem Schutzschirm der Bundesregierung und Fördermitteln der Länder.


Dadurch gewährleistet das INOG Institut, dass die Häuser sich somit voll und ganz auf die in diesen Zeiten extrem schwierige Aufgabe der optimalen Patientenversorgung konzentrieren können. Die erfolgreiche Generierung von Fördermitteln wird druch das INOG Institut erledigt, damit die Einrichtungen die besonderen aktuellen Herausforderungen in dieser existenziellen Notlage meistern können.


- Je früher die Häuser aktiv werden, desto besser. -

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